Taschenbekenntnisse – Benjamin Quirico | FAUX FOX Magazine

Taschenbekenntnisse – Benjamin Quirico

29.12.12
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Was diese seltsamen Leute aus der Mode-, Kunst- und Medienszene immer in ihren oft übergroßen Taschen oder schicken Jutebeuteln mit sich herumtragen, zeigen wir euch in unserer neuen Rubrik ‘Taschenbekenntnisse’. Den Anfang macht der Einfachheit halber unser Chefredakteur Benjamin.
Heute:
Benjamin Quirico
(Moderedakteur, Designer, Stylist)
Wer Benjamin kennt, weiß: Black is the new Everything, Produkte von Apple sind nicht nur hübsch, sondern vor allem einfach zu bedienen.  Das zeichnet sich auch im Inhalt seiner grauen (Ausnahmen bestätigen ja bekanntermaßen die Regeln) Tasche aus der neuen Kollektion des Zürcher Kultlabels FREITAG ab. 
Diese bietet genug Stauraum für ganz viel Kleinzeugs, um das Leben angenehmer zu gestalten. Oder überhaupt überleben zu können. Dazu zählt vor allem, nebem dem obligatorischen FAUX FOX Magazine und den wunderschönen Lederhandschuhen des österreichischen Luxuslabels Callisti, das weiße Apple iPhone 4s und dazu passend das neueste iPad (samt lacklederner Hülle der ungarischen Stardesignerin Reka Vago), auf dem man nicht nur schnell und einfach Mails abrufen, Skizzen machen und seine Kontakte durchgehen kann – wir empfehlen zudem herzlichst das Spiel “Candy Crush” und haften nicht für eventuelle Nebenwirkungen aufgrund irrationalen Suchtverhaltens! 
 Den Durch- und Überblick über Meetings und Termine behält man super-chic mit einem klassischen Jahresplaner von Moleskine, zum Reinkritzeln genügen billige Plastikkulis. Trifft man dann pünktlich – und dank JOOP!-Duft gut riechend – seine Geschäftspartner, kann man ganz stilvoll seine Visitenkarten zücken und zwar aus der kleinen (eigentlich als Telefonschutz gedachten) Love-Letter-Case von Reka Vago
 
Am Ende eines langen Arbeitstages gönnt man sich doch gerne mal ein Stück Hubba Bubba Fruchtkaugummi und ein Taxi nach Hause, dessen Fahrer man großzügig mit hart verdientem Geld aus einer ledernen Vintage-Geldbörse von Hugo Boss zu entlohnen weiß, bevor man sich mit dem Schlüsselbund, samt Anhänger von Swarosvki, Zugang zu den eigenen vier Wänden verschafft.

 

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